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Digital:Gut:Leben

Medienethik im Alltag

Facebook als Radikalisierungsinstrument von Meinungen,

Journalisten, deren Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wird,

autonom handelnde Maschinen, die uns Entscheidungen abnehmen sollen –

derartige Nachrichten erreichen uns tagtäglich. Sie werden in Sozialen Medien, Talkshows und Zeitungsartikeln diskutiert; mal mehr, mal weniger reflektiert, aber nicht selten mit weitreichenden Auswirkungen, auch wenn sich eine Meldung im letzten Moment dann doch als falsch herausstellt.

Eines haben die Nachrichten rund um die digitalisierte Gesellschaft jedoch alle gemein: Werte, die sich über Jahrhunderte in unserer Kultur manifestiert haben und unsere Gesellschaft prägen, werden in Frage gestellt. Und müssen neu verhandelt werden. Dafür bleibt in der sich rasant wandelnden digitalen Welt oft nicht die Zeit. Jedoch ist das kritische Hinterfragen häufig ein erster Schritt, um ein Teil dieser Veränderungen zu werden und sie vielleicht positiv zu beeinflussen.

Der D:G:L-Newsletter soll zu diesem ersten Schritt anstiften. Was bedeutet es, mit den digitalen Medien ein gutes, gelingendes Leben zu führen? Im monatlichen Rückblick werden einige der brennendsten Themen der digitalen Gesellschaft aus medienethischer Sicht aufgegriffen. Es wird auf eine Auswahl an Hintergrundinformationen und den aktuellen Diskurs verwiesen, damit sich jede Leserin und jeder Leser selbst ein Bild machen kann.

 

Sie sind herzlich eingeladen, den D:G:L-Newsletter hier zu abonnieren.

…denn wir alle sind der Kompass der digitalisierten Gesellschaft.

Der Newsletter wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Digitale Ethik (IDE) der Hochschule der Medien Stuttgart erstellt.

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